{"id":510,"date":"2019-02-15T14:13:09","date_gmt":"2019-02-15T13:13:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.julia-andorfer.at\/?p=510"},"modified":"2019-02-15T15:41:05","modified_gmt":"2019-02-15T14:41:05","slug":"freunde-teil-sieben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.julia-andorfer.at\/?p=510","title":{"rendered":"Freunde, Teil sieben"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><br><\/p>\n\n\n\n\n<p><!--more--><\/p>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">14<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als sie ins Hotel zur\u00fcckkam, war Tobias nicht da. Gerade als sie ihn anrufen wollte, erhielt sie ein Sms von ihm. \u201eIch esse hier noch zu Abend. Um zehn bin ich voraussichtlich im Hotel.\u201c Sie hatte sofort ein Bild vor Augen, dass er nicht allein war. Lag das an ihrer Zeit mit Thomas? Angenommen, er hatte jemanden getroffen wie sie, vielleicht eine Frau, mit der er sich gut verstand. Er hatte es dann wohl nicht eilig, wieder zur\u00fcckzufahren.<br>Sie rief ihn an, erreichte aber nur die Mailbox. Unt\u00e4tig sa\u00df sie auf der Bettkante, bis sie beschloss, sich keine Sorgen zu machen. Dann ging sie duschen und anschlie\u00dfend in Richtung Strand, wo es Caf\u00e9s und Restaurants gab.<br>Sicherheitshalber tippte sie noch ein Sms an ihn, dass sie selber noch essen war. Die Spinatlasagne, die sie bestellt hatte, schmeckte sehr gut, die Gedanken an Tobias und dass er vielleicht nicht allein war, konnte sie trotzdem nicht verscheuchen. Sie fragte sich, ob er ihr immer treu gewesen war. Sie hatte nie einen konkreten Verdacht gehabt. Vielleicht erlebte er heute etwas \u00c4hnliches, wie sie es selbst erlebt hatte, und das k\u00f6nnte sie ihm nicht vorwerfen.<br>Nach dem Essen schlenderte sie zum Strand, aber sie verlor die Lust an einem Spaziergang. Es waren einige Leute unterwegs, und sie dachte an Thomas und dann an Daniel. Es war wundersch\u00f6n hier, aber allein konnte sie es nicht richtig genie\u00dfen.<br>Als sie um halb zehn wieder im Hotelzimmer war, rief Tobias an. Er setze sich jetzt ins Auto und fahre zur\u00fcck, sagte er. Und er hoffe, dass sie einen sch\u00f6nen Tag gehabt habe.<br>Sie wollte ihm von der Begegnung mit Thomas erz\u00e4hlen, nur deshalb, damit er auch von einer Begegnung erz\u00e4hlte, die er vielleicht gehabt hatte.<br>\u201eIch hatte etwas Gesellschaft\u201c, sagte sie schlie\u00dflich, als er wieder im Zimmer war. \u201eWor\u00fcber ich froh war, denn allein ist es einfach nicht so sch\u00f6n.\u201c Sie sah ihn erwartungsvoll an. Aber er nickte nur und sagte nichts. Dann g\u00e4hnte er und meinte, er wolle jetzt schlafengehen.<br>An diesem Abend brauchte sie lange zum Einschlafen. Es kam ihr vor, als h\u00e4tte sich etwas Fremdes zwischen sie und Tobias geschlichen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am n\u00e4chsten Tag, als sie beim Fr\u00fchst\u00fcck sa\u00dfen, fragte sie ihn.<br>\u201eHast du den gestrigen Tag auch mit jemandem verbracht?\u201c<br>Er sah nur kurz auf und biss wieder von seinem Toast ab.<br>\u201eJa. Ich habe eine amerikanische Touristin getroffen. Ich bin mit ihr essen gegangen.\u201c<br>\u201eUnd habt ihr euch gut verstanden?\u201c<br>Er schmunzelte kurz, wie um die Unsinnigkeit der Frage zu demonstrieren.<br>\u201eWarum fragst du mich das?\u201c<br>\u201eNur so.\u201c<br>\u201eSie war sehr nett. Und auch froh \u00fcber die Gesellschaft.\u201c<br>Laura fragte sich, ob er etwas verbarg, und so misstrauisch kannte sie sich gar nicht. Aber sie konnte jetzt nicht weiterfragen, sie musste ihr Misstrauen f\u00fcr sich behalten, weil sie sonst riskierte, die Stimmung zwischen sich und Tobias zu zerst\u00f6ren, und dann h\u00e4tten sie keine Freude mehr. Sie musste sich wohl darin \u00fcben, ihm zu vertrauen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am n\u00e4chsten Tag fuhren sie wieder los, um sich etwas anzusehen, Felsen und eine weitere Grotte. Am sp\u00e4ten Nachmittag gingen sie im Meer schwimmen. W\u00e4hrend der Autofahrten fanden sie wieder in ihr munteres Plaudern hinein, das Lauras Gedanken \u00fcber den vergangenen Tag fast in Vergessenheit geraten lie\u00df.<br>Wie in einem ungesagten gegenseitigen Einverst\u00e4ndnis vermieden sie es f\u00fcr den restlichen Urlaub, Zeit getrennt zu verbringen, als g\u00e4be es da eine Gef\u00e4hrlichkeit, die von anderen, ungekannten Personen ausging, die sich zwischen sie stellen konnten. Sie unternahmen weiter ihre Ausfl\u00fcge, sa\u00dfen zum Essen in Lokalen, sa\u00dfen im Auto und redeten. Sie konnten miteinander sein, wenn auch nur f\u00fcr begrenzte Zeit. Wenn der Urlaub zu Ende war, w\u00fcrden sie wieder Zeit f\u00fcr sich verbringen und nicht dieselben Menschen m\u00f6gen.<br>Am Strand skizzierte sie die Felsen und das sch\u00e4umende Meer, w\u00e4hrend Tobias neben ihr auf seinem Badetuch sa\u00df. Dann zeichnete sie Tobias vor dem Meer und den Felsen. Er hatte sich auf die Ellenbogen aufgest\u00fctzt und betrachtete das sich bietende Bild. \u201eNicht bewegen!\u201c, rief sie, und er harrte aus.<br>Zu guter Letzt schickte sie ein Foto an Daniel. Er schrieb zur\u00fcck: \u201eNoch zwei Tage&#8230; dann f\u00e4ngt unser Urlaub an!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\n15<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zuhause empfing sie der gewohnte Alltag. An den freien Tagen w\u00e4re sie baden gegangen, aber es war eine verregnete Woche. Also malte sie und schrieb ein wenig in ihr Tagebuch, vom Urlaub, von jenem Tag, den sie getrennt verbracht hatten, vom wenigen Austausch mit Daniel. Der w\u00fcrde noch eine Weile so gering bleiben \u2013 Daniel und Nina waren jetzt ihrerseits verreist. Zuhause vermisste sie ihn.<br>Gerade als Laura dachte, die P\u00e4rchenabende w\u00fcrden langsam im Sand verlaufen, meldeten sich Paul und Sofia mit einer Einladung. Sie h\u00f6rte Tobias am Telefon sagen, sehr gern, er freue sich. Er kam zu ihr und sagte: \u201eKomm doch mit. Wenn du nie dabei bist, wirst du die Leute auch nicht n\u00e4her kennenlernen oder vertraut mit ihnen werden.\u201c<br>Laura st\u00f6hnte.<br>\u201eIch will nicht, Tobias\u201c, sagte sie. \u201eIch habe diese Gesellschaft schon genug kennengelernt.\u201c<br>\u201eUnd wie sieht das aus\u201c, sagte er, \u201ewenn du nie mitkommst.\u201c<br>\u201eIch bin frei zu tun und zu lassen, was ich will\u201c, sagte Laura. \u201eDu machst das schlie\u00dflich genauso.\u201c<br>\u201eWas willst du damit sagen?\u201c<br>\u201eIm Urlaub, als du mit dieser Amerikanerin essen gegangen bist. Diese Freiheit hast du dir herausgenommen. Ich nehme mir jetzt die Freiheit heraus, an P\u00e4rchenabenden nicht mehr teilzunehmen.\u201c<br>Tobias hob resignativ die H\u00e4nde. Dann verlie\u00df er das Zimmer, ohne ein weiteres Wort zu sagen.<br>Laura sah nicht ein, dass er jetzt beleidigt war. Er h\u00e4tte doch auch verstehen k\u00f6nnen, warum sie dort nicht hinwollte, aber das tat er nicht. Laura fand das entt\u00e4uschend und \u00e4rgerlich zugleich.<br>Laura nahm eine leere Tagebuchseite und schrieb einen Brief an Tobias.<br>Lieber Tobias, schrieb sie, es sind nun einmal deine Freunde und nicht meine. Ich habe den Eindruck, du wehrst dich dagegen, das einzusehen. Ich langweile mich an diesen Abenden, ich passe nicht dazu, und Sofias Unterstellungen machen es nicht einfacher. Sie mag mich nicht. Stefanie und den beiden M\u00e4nnern bin ich egal. Mach doch die Augen auf!<br>Ich bin dein Anh\u00e4ngsel, weiter nichts. Ich bin die Freundin. Sie sehen mich nicht als eigenst\u00e4ndige Person, das ist f\u00fcr mich so, als w\u00e4re ich Luft f\u00fcr sie. Ich als Mensch existiere nicht an diesen Abenden.<br>Die L\u00f6sung? Ich bin kein Anh\u00e4ngsel mehr. Ich bin ich und m\u00f6chte auch so wahrgenommen werden. Wenn ich merke, dass das nicht so ist, bleibe ich fern.<br>Sie riss die Seite aus dem Tagebuch heraus und las sie noch einmal durch. Dann ging sie hinaus und legte sie in die K\u00fcche. Anschlie\u00dfend zog sie sich die Joggingschuhe an und eine Jacke mit Kapuze. \u201eIch gehe laufen\u201c, sagte sie zu Tobias. \u201eIn der K\u00fcche ist ein Brief f\u00fcr dich.\u201c<br>\u201eEin Brief?\u201c, rief er und hastete in die K\u00fcche. \u201eWarte noch!\u201c<br>Er las die paar Zeilen und lie\u00df den Zettel dann entmutigt sinken.<br>\u201eWie soll das gehen?\u201c, fragte er. \u201eWenn du nicht mehr dabei bist. Was bedeutet das f\u00fcr uns?\u201c<br>\u201eDass die Zweisamkeit reichen muss\u201c, sagte Laura.<br>\u201eWillst du damit sagen, ich soll die Leute nicht mehr treffen?\u201c<br>\u201eNein, absolut nicht. Markus ist dein bester Freund. Du hast ja Freunde, ich nicht, au\u00dfer Daniel, und der ist weit weg. Vielleicht werden die paarweisen Treffen aufh\u00f6ren.\u201c<br>Laura stand in Laufkleidung Tobias gegen\u00fcber, w\u00e4hrend sie redeten, und in diesem Moment dachte sie, dass sie selbst in einer kaum zu l\u00f6senden Situation nicht streiten konnten. Sie warfen sich keine Dinge an den Kopf, die nicht so gemeint waren und die man sp\u00e4ter bereute, sie wurden nicht b\u00f6se miteinander. Sie sprachen die Dinge aus und versuchten sie zu l\u00f6sen. Es war, trotz der Situation, eine Erkenntnis, die ihr ein kleines St\u00fcckchen Frieden und Sicherheit vermittelte.<br>\u201eBis sp\u00e4ter\u201c, sagte sie und verlie\u00df die Wohnung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie bekam eine Postkarte von Daniel. Seine gro\u00dfe und runde Schrift kannte sie schon, fand sie aber immer wieder entz\u00fcckend. Nina hatte die Karte mit unterschrieben. Es schien ihnen gut zu gehen, aber diesbez\u00fcglich machte sich Laura ohnehin keine Sorgen. Am Wochenende rief sie Daniel an.<br>\u201eEs gibt hier so viele Naturmotive, da k\u00f6nntest du malen ohne Ende. Ich begn\u00fcge mich mit Fotos.\u201c<br>\u201eH\u00f6r lieber auf, mich in Versuchung zu f\u00fchren, sonst komme ich gleich nach\u201c, sagte Laura. \u201eIch habe aber einiges an Skizzen von Sardinien.\u201c<br>\u201eGeht es dir gut?\u201c, fragte Daniel.<br>\u201eJa, schon\u201c, sagte Laura, \u201eaber ich streike bez\u00fcglich einer Einladung.\u201c<br>\u201eIch halte es f\u00fcr sehr wichtig\u201c, sagte Daniel, \u201ezu tun, was man will, und zu lassen, was man nicht will.\u201c<br>\u201eDie Frage ist, ob das immer so leicht geht.\u201c<br>\u201eVielleicht nicht immer leicht, aber du wirst innerlich immer st\u00e4rker, wenn du so lebst.\u201c<br>Daniel konnte es nicht sehen, aber sie l\u00e4chelte.<br>\u201eKommst du mich besuchen?\u201c, fragte sie. \u201eDu kannst bei uns auf der Couch schlafen.\u201c<br>\u201eIch muss sehen, wie es geht. Vielleicht will Nina mitkommen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine Woche, nachdem ihr Urlaub zu Ende war, fuhren Daniel und Nina in Lauras Bergwelt. Zu zweit hatten sie nicht genug Platz in der Wohnung, also schliefen sie im Hotel. Laura freute sich, etwas mit Daniel unternehmen zu k\u00f6nnen, aber sie w\u00fcnschte sich auch, sie k\u00f6nnte Zeit mit ihm allein verbringen. Nina war freundlich zu allen, aber es wirkte auch so, als wollte sie auf Daniel aufpassen. Konnten ein Mann und eine Frau nicht befreundet sein, ohne das Misstrauen ihrer Partner hervorzurufen?<br>Also machten sie zu viert eine Wanderung auf eine Alm. Sie gingen zu viert nebeneinander her, dann zu zweit als Liebespaare, dann zu zweit als Freunde. Laura empfand es immer wieder als Gl\u00fcck, allein mit Daniel zu sein. Der Redefluss versiegte fast nie, soviel hatten sie einander zu sagen. Daniel hatte mit dem \u201eBild seines Lebens\u201c angefangen, oder zumindest mit einem ersten Entwurf, wie er sagte. Aber anderen zeigen w\u00fcrde er es erst, wenn es wirklich fertig sei. Bis auf Nina nat\u00fcrlich, die es zwangsl\u00e4ufig zu Gesicht bekam.<br>\u201eManchmal zweifle ich daran, ob meine Kunst etwas taugt\u201c, sagte Laura zu Daniel. \u201eBis jetzt ist das reines Privatvergn\u00fcgen.\u201c<br>\u201eDas wird schon\u201c, sagte Daniel. \u201eMale einfach weiter, das ist das beste Mittel gegen Zweifel.\u201c<br>\u201eIch bin froh, dass du da bist\u201c, sagte Laura. \u201eTobias ist mein Partner, aber du bist mein einziger Freund.\u201c<br>Daniel sah kurz auf Nina und Tobias, die ein gutes St\u00fcck vorausgingen, legte dann einen Arm um Lauras Schulter und dr\u00fcckte sie.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Abend kochten sie zuhause und spielten danach das Spiel mit der Pantomime. Daniel und Nina hatten es selbst zuhause. Sie mochten es, was f\u00fcr Laura der Beweis war, dass P\u00e4rchenabende nicht unbedingt langweilig sein mussten. Nur versuchte Nina, sich mit Laura anzufreunden, was in Ordnung gewesen w\u00e4re, wenn es dabei nicht um ihre Freundschaft mit Daniel gegangen w\u00e4re. Es war, als sagte sie: \u201eDu musst nicht mit Daniel reden, wenn du einen guten Freund willst. Du kannst auch mit mir reden.\u201c<br>Aber die Freundschaft mit Daniel war f\u00fcr Laura unersetzlich, das wusste sie nach diesen wenigen Monaten. Das musste auch Nina einsehen.<br>Laura dachte dar\u00fcber nach, wie es wohl w\u00e4re, wenn Nina und Daniel bei einem P\u00e4rchenabend dabei w\u00e4ren. Man m\u00fcsste ganz sch\u00f6n aufkochen f\u00fcr vier Paare. Aber ansonsten f\u00fchlte sich die Vorstellung gut an, besser jedenfalls als die Vorstellung eines Standard-P\u00e4rchenabends. Aber so viel Zeit war nicht, und Daniel und Nina h\u00e4tten sich selbst einladen m\u00fcssen. Also fuhren die beiden wieder nachhause, und Laura blieb der Einladung von Paul und Sofia fern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-510","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-texte"],"views":2320,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.julia-andorfer.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/510","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.julia-andorfer.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.julia-andorfer.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.julia-andorfer.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.julia-andorfer.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=510"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.julia-andorfer.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/510\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":540,"href":"https:\/\/www.julia-andorfer.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/510\/revisions\/540"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.julia-andorfer.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=510"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.julia-andorfer.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=510"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.julia-andorfer.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=510"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}