{"id":512,"date":"2019-02-15T14:19:15","date_gmt":"2019-02-15T13:19:15","guid":{"rendered":"http:\/\/www.julia-andorfer.at\/?p=512"},"modified":"2019-02-15T15:40:01","modified_gmt":"2019-02-15T14:40:01","slug":"freunde-teil-sechs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.julia-andorfer.at\/?p=512","title":{"rendered":"Freunde, Teil sechs"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><br><\/p>\n\n\n\n\n<p><!--more--><\/p>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">12<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Flugzeug war gelandet, jetzt mussten sie ihr Gep\u00e4ck holen und den Schl\u00fcssel vom Mietauto, und dann waren sie schon mitten im Verkehr und auf dem Weg zum Hotel. Tobias schaltete die Klimaanlage ein. Drau\u00dfen hatte es mit neunundzwanzig Grad eine Temperatur, die Laura in der leichten Sommerkleidung zumindest im Schatten noch als angenehm empfand.<br>Im Hotel angekommen, sprangen sie erst einmal in den Pool. Das Hotel hatte einen kleinen Garten mit schattenspendenden B\u00e4umen, in dem kleine Schilder auf die Gegenwart von Schildkr\u00f6ten aufmerksam machten. Und wirklich, Laura fand sie, wie sie sich schleppend durch die Wiese fortbewegten. Dann fuhren Tobias und Laura nach Cagliari und bummelten durch die Stra\u00dfen, bevor sie ein Lokal zum Abendessen aussuchten.<br>Daniel und Nina waren noch zuhause; ihr Urlaub w\u00fcrde eine Woche sp\u00e4ter beginnen. Manchmal fantasierte Laura, Daniel w\u00e4re dabei und k\u00f6nnte all das sehen, was sie sah. Manchmal schickte sie ein Foto auf sein Handy.<br>Tobias war sichtlich gut gelaunt, wor\u00fcber Laura froh war. Es war nicht schwer, hier in Ferienstimmung zu kommen.<br>F\u00fcr den n\u00e4chsten Tag planten sie den ersten Landausflug. Im Mittagslokal sa\u00dfen Landsleute am Nebentisch. Sie unterhielten sich, und Laura dachte, gleich w\u00fcrde jemand eine gemeinsame Unternehmung vorschlagen, aber so war es nicht. Sie waren jetzt wirklich zu zweit. Nur in Lauras Vorstellung waren sie einmal zu dritt, dann zu zweit in wechselnder Besetzung: Daniel mit ihr und Tobias, sie mit Tobias, sie mit Daniel. Sie w\u00fcrden in den zwei Wochen wohl nicht telefonieren, aber danach w\u00fcrde sie ihm vom Urlaub erz\u00e4hlen.<br>Einmal rief Markus an, der nur eine kurze Einsch\u00e4tzung brauchte, wie Tobias sp\u00e4ter erkl\u00e4rte. Laura kritisierte ihn daf\u00fcr ein bisschen; f\u00fcr sie war es, als w\u00fcrde er sich in ihren Urlaub einmischen. Sie waren gerade an einem Felsenstrand, die Wellen schlugen hoch auf den Felsen auf. Zum Baden war es hier nicht geeignet, aber der Anblick war beeindruckend.<br>Im Hotel gab es eine Katze, die im Garten herumschlich oder in einem der Liegest\u00fchle am Pool d\u00f6ste. Laura hob sie hoch, setzte sich in den Liegestuhl und nahm die Katze auf den Scho\u00df. Das braun-schwarze Fell war hei\u00df von der Sonne. Tobias hatte sich vorgenommen, einige L\u00e4ngen im Pool zu schwimmen.<br>\u201eIst das nicht sch\u00f6n, nur wir beide?\u201c, fragte Laura, als er vom Schwimmen zur\u00fcckkam. Tobias machte \u201ehm\u201c, trocknete sich ab und lie\u00df sich auf dem Liegestuhl neben Laura nieder. \u201eMorgen k\u00f6nnten wir zu dieser Grotte fahren\u201c, sagte er.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Grotte dann schauten beide auf ihre Handys, weil sie Fotos verschickten, Tobias an Markus, Laura an Daniel. Letzterer schrieb \u201eSch\u00f6n!\u201c zur\u00fcck. Das Verschicken von Fotos war eine sp\u00e4rliche Ersatzkommunikation. Laura vermisste die Gespr\u00e4che mit Daniel, und jetzt waren sie erst drei Tage hier. Vermisste Tobias seine Freunde? Sie wollte nicht danach fragen, aber sie wusste ja, dass er gern mit Markus und Stefanie hierher gefahren w\u00e4re.<br>Zur\u00fcck im Zimmer, umarmte sie Tobias und k\u00fcsste ihn. Er erwiderte beides, die Umarmung und den Kuss. Dann ging er duschen, bevor sie zum Abendessen in die Stadt fuhren.<br>Sie gingen vom Parkplatz weg in die Altstadt, wo die Leute mehr und mehr wurden. Pl\u00f6tzlich war Tobias nicht mehr zu sehen. Laura versuchte, ihn zu finden im Gew\u00fchl, rief ein paarmal seinen Namen und dachte, sie w\u00fcrde wohl zum Auto zur\u00fcckgehen m\u00fcssen. Zuerst schaute sie noch nach ihm aus, er konnte doch nicht weit sein. Sie stellte sich auf eine Bank auf einem Platz gleich neben der Stra\u00dfe, wo sie ihn zuletzt gesehen hatte. Sie sah ihn nirgends. War er ohne sie die alte Gasse weitergegangen? Das konnte sie sich nicht vorstellen. Sie blieb auf der Bank stehen und suchte in der Menge. Da, endlich, rief jemand ihren Namen, und mit Erleichterung sah sie Tobias auf sich zukommen. \u201eDu warst auf einmal weg\u201c, sagte sie.<br>Wieder sa\u00dfen sie im Auto, auf dem Weg zu Sehensw\u00fcrdigkeiten, die der Reisef\u00fchrer empfahl. Was sie erlebten und sahen, ergab viel an Gespr\u00e4chsstoff, auch wenn sie manchmal schwiegen oder nur der Musik aus dem Radio zuh\u00f6rten. In einer kaum bev\u00f6lkerten Gegend nahmen sie einen jungen Mann mit Tramperrucksack mit. Laura fragte ihn, wo er herkam. \u201eSpain\u201c, antwortete er.<br>\u201eDa k\u00f6nnten wir auch mal hinfahren\u201c, sagte Laura zu Tobias. Der junge Mann sprach gut Englisch, und Laura unterhielt sich mit ihm. \u201eJetzt m\u00fcssen wir ihn aber bald wieder loswerden\u201c, sagte Tobias scherzend, \u201ewir sind ja nicht mehr zu zweit.\u201c<br>\u201eDas ist aber etwas anderes\u201c, meinte Laura.<br>\u201eWirklich? Inwiefern?\u201c<br>Laura dachte kurz nach und sagte dann: \u201eBei ihm hier m\u00fcsste ich erst herausfinden, wie gut er zu mir oder zu uns passt. Bei deinen Freunden wei\u00df ich schon, dass sie nicht passen.\u201c<br>Tobias sagte nichts, warf ihr aber einen kurzen, irritierten Seitenblick zu, den sie sogar verstehen konnte. So deutlich hatte sie nie gesagt, was sie empfand, und so, wie sie es gesagt hatte, war auch keine \u00c4nderung m\u00f6glich.<br>Der Tramper wollte gerne stehenbleiben, um Fotos mit seiner Spiegelreflexkamera zu machen. Sie fuhren gerade an der K\u00fcste entlang, wo der Salzgeruch des Meeres in der Luft lag. Laura stieg ebenfalls aus, kletterte ein paar Felsen hoch bis nahe zum Wasser und fotografierte die sch\u00e4umende Gischt mit dem Handy. Pablo stieg zu ihr hoch und fragte, ob sie fotografiert werden wolle, was sie bejahte. Sie rief nach Tobias, aber er h\u00f6rte sie nicht. Sie ging den ganzen Weg zur\u00fcck zum Auto.<br>\u201eWenn du auch hinunterkommst, macht Pablo ein Foto von uns beiden\u201c, sagte sie.<br>\u201eAch, das machen wir ein anderes Mal\u201c, sagte Tobias.<br>\u201eAber der Strand hier ist toll.\u201c<br>\u201eIch will lieber weiterfahren.\u201c<br>Laura verstand ihn nicht. Sie waren auf Urlaub in einem sch\u00f6nen Land, und er wollte die Entdeckungen nicht auskosten. Und sie mussten ohnehin noch auf Pablo warten.<br>Seine Laune schien ver\u00e4ndert. Er sagte auf der weiteren Fahrt nicht mehr viel. Sie verabschiedeten sich von Pablo im n\u00e4chsten Ort, wo sie zu Mittag a\u00dfen.<br>\u201eWie willst du das l\u00f6sen?\u201c, fragte er. \u201eDie Situation mit den anderen.\u201c<br>\u201eIch wei\u00df es nicht\u201c, sagte Laura. \u201eEs gibt keine L\u00f6sung.\u201c<br>\u201eEs muss eine geben.\u201c<br>\u201eIch gehe nur noch selten mit, wenn du sie triffst. Oder gar nicht.\u201c<br>\u201eDas sind keine guten Aussichten.\u201c<br>\u201eWei\u00dft du, wie ich mich mit ihnen f\u00fchle?\u201c<br>\u201eIch fange an, das zu begreifen. Du willst das wirklich nicht.\u201c<br>Er z\u00f6gerte.<br>\u201ePassen wir denn zusammen?\u201c<br>\u201eAber nat\u00fcrlich\u201c, sagte Laura, die \u00fcber die Frage erschrak, ohne es sich anmerken zu lassen.<br>Sie ergriff seine Hand und sagte leise und eindringlich: \u201eWir passen zusammen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">13<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Laura sa\u00df in einem Autobus auf dem Weg in ein Fischerdorf. Tobias war mit dem Auto unterwegs. Sie waren sich nicht einig geworden und hatten daher beschlossen, den Tag getrennt zu verbringen, wobei Tobias den Vorschlag machte. Laura war ein bisschen traurig dar\u00fcber. Es w\u00e4re ihr lieber gewesen, sie h\u00e4tte Tobias von ihrem Ziel \u00fcberzeugen k\u00f6nnen.<br>Daf\u00fcr schickte sie Daniel gleich ein Foto, Fischerboote im Hafen und glitzerndes Meer. Es kam keine Antwort, er war noch in der Arbeit. Sie schlenderte durch die Gassen und fand ein h\u00fcbsches Caf\u00e9 zum Mittagessen. Und obwohl sie wusste, dass Daniel das Foto sehen w\u00fcrde, obwohl sie am sp\u00e4ten Nachmittag wieder auf Tobias treffen w\u00fcrde, f\u00fchlte sie sich allein. Sie fragte sich, ob Tobias sich auch so f\u00fchlte. Sie wollte ihn anrufen und hielt sich zur\u00fcck, weil er vielleicht allein sein wollte. Auf einmal kam ihr der Gedanke, dass er sie verlassen k\u00f6nnte. Er konnte eine Freundin finden, die all die Unternehmungen mit seinen Freunden mochte. Was w\u00fcrde dann aus ihr? Wen h\u00e4tte sie dann noch au\u00dfer dem weit entfernten Daniel und den Arbeitskolleginnen, mit denen sie nicht befreundet war?<br>Sie las etwas im Reisef\u00fchrer, w\u00e4hrend sie auf das Essen wartete. Ein deutscher Tourist fragte, ob sie die Speisekarte noch brauche. Sie verneinte und reichte sie ihm. Er fing ein Gespr\u00e4ch an, das sie h\u00f6flich erwiderte, wo sie schon gewesen sei und wo sie noch hinwolle. Nein, sie sei nicht allein im Land, nur heute ausnahmsweise allein unterwegs. Sie wollte ihn fragen, wie das sei, einen ganzen Urlaub allein zu verbringen, hielt sich zur\u00fcck und fragte dann doch.<br>\u201eDas geht schon\u201c, sagte er. \u201eIch rede mit vielen unterschiedlichen Menschen, so wie jetzt mit Ihnen. Man muss sich nur aus sich hinaustrauen.\u201c<br>\u201eAber das, was man sieht und erlebt, mit jemandem teilen, das fehlt mir, wenn ich es nicht habe.\u201c<br>\u201eOh, ich verschicke genug Fotos nachhause\u201c, sagte er.<br>\u201eDas hei\u00dft, zuhause gibt es&#8230; Freunde\u201c, sagte Laura und dachte, sie konnte ihn unm\u00f6glich derart ausfragen, er war ja ein Fremder.<br>Aber es schien ihn nicht zu st\u00f6ren.<br>\u201eJa, die gibt es.\u201c<br>\u201eWarum fahren Sie dann nicht mit einem von ihnen fort?\u201c<br>\u201eDie fahren in Urlaub mit der Partnerin oder dem Partner. Oder auch gar nicht.\u201c<br>Das Essen wurde serviert, bevor Laura ihm weitere Fragen stellen konnte, denn jetzt waren sie mit dem Essen besch\u00e4ftigt und schwiegen. Au\u00dfer ihnen waren keine weiteren G\u00e4ste in dem kleinen Gastgarten, der im Schatten lag und angenehm k\u00fchl war.<br>Laura \u00fcberlegte, ob sie das fertigbr\u00e4chte, einen ganzen Urlaub allein zu verbringen. Sie w\u00fcrde sich selbst bedauern, dachte sie, und sich elend f\u00fchlen, auch wenn es Fotos und Handys gab. Sie w\u00fcrde ihre F\u00fc\u00dfe von der Meeresbrandung umsp\u00fclen lassen und h\u00e4tte niemanden neben sich, der dasselbe tat und dasselbe sp\u00fcrte. Dieser eine Tag war genug des Alleinseins. Der Mann am Nebentisch tat ihr auf einmal leid.<br>\u201eIch wollte noch zum Strand\u201c, sagte sie. \u201eWenn Sie wollen, k\u00f6nnen Sie mich begleiten.\u201c<br>Sie machten sich bekannt und duzten sich. Er hie\u00df Thomas.<br>Es war nicht der Badestrand des Dorfes, der etwas abseits lag. Dieser Strand neben den Fischerbooten war ganz klein, Badeg\u00e4ste sah man hier nicht. Trotzdem konnte man die Schuhe ausziehen und ins Meer hineinwaten. Sie drehte sich zu ihrem Begleiter um, der z\u00f6gernd stehengeblieben war. Jetzt setzte er sich auf den sandigen Boden und sah ihr zu, oder vielleicht betrachtete er auch das gesamte idyllische Bild. Er packte sein Handy aus und begann auf ihm herumzutippen, und Laura drehte sich wieder dem Meer zu. Sie sah auf die Uhr, es war noch Zeit. Schlie\u00dflich watete sie heraus aus dem Meer und setzte sich neben den Fremden. Sie lie\u00df die F\u00fc\u00dfe trocknen, putzte den Sand ab und zog ihre Sandalen wieder an.<br>\u201eIn einer Stunde geht mein Bus\u201c, sagte sie.<br>\u201eIch \u00fcbernachte hier\u201c, sagte er. \u201eMorgen fahre ich weiter.\u201c<br>\u201eDann wirst du wohl allein zu Abend essen. Das ist schade, ich h\u00e4tte dir gern Gesellschaft geleistet.\u201c<br>\u201eDas macht mir nichts aus\u201c, sagte er.<br>Sie schickte ein Foto vom Hafen an Tobias und wunderte sich, dass sie von ihm noch keines erhalten hatte. Vielleicht gab es in dem Museum nichts, was er verschicken wollte.<br>Sie setzten sich in ein anderes Caf\u00e9 direkt am Hafen. Auf einmal gab es Gespr\u00e4chsthemen, Thomas erz\u00e4hlte von der bisherigen Reise, wo sich manches \u00fcberschnitt mit dem, was Laura und Tobias gesehen hatten. Die Zeit verging wie im Flug, und Laura musste aufbrechen. Er begleitete sie zur Bushaltestelle, wo sie sich unschl\u00fcssig gegen\u00fcberstanden.<br>\u201eMeine E-Mail-Adresse hast du\u201c, sagte Laura.<br>\u201eUnd du meine.\u201c<br>Laura glaubte nicht, dass sie sich schreiben w\u00fcrden, ein- oder zweimal vielleicht. Das hier w\u00fcrde ihr einziger Kontakt bleiben, und sie mussten ihn auskosten. Ohne lange zu \u00fcberlegen, fiel sie ihm um den Hals, und so standen sie dann, einander umarmend f\u00fcr ein paar Sekunden, bevor sie in den Bus einstieg.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-512","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-texte"],"views":2494,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.julia-andorfer.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/512","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.julia-andorfer.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.julia-andorfer.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.julia-andorfer.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.julia-andorfer.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=512"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.julia-andorfer.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/512\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":539,"href":"https:\/\/www.julia-andorfer.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/512\/revisions\/539"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.julia-andorfer.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=512"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.julia-andorfer.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=512"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.julia-andorfer.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=512"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}